Einbruch – nein danke !!!

 

144.000 Wohnungseinbrüche im Jahr 2013

149.500 Wohnungseinbrüche im Jahr 2014

40 % aller Einbruchsversuche abgebrochen

Aufklärungsquote im Durchschnitt bei 15 %               (alle Daten und Zahlen laut Internet)

                                                                                        

Im Falle eines Einbruches sind es nicht unbedingt die materiellen Schäden, die entstehen, da der Betroffene in der Regel zumeist versichert ist. Nicht zu vernachlässigen hingegen ist der Einbruch in die Privatsphäre, wenn der/die Einbrecher private Sachen durchwühlen und stehlen. Für viele Betroffene ist dies ein „dramatischer Einschnitt“ und führt zu erheblicher Verunsicherung.

Mit der erheblichen Verbesserung der mechanischen Sicherheitstechnik in den letzten Jahren steigt neben den Einbruchzahlen auch die Zahl der abgebrochenen Einbruchversuche, teilweise mit erheblichem Schaden für den Betroffenen. Dabei beinhaltet die Statistik tatsächlich lediglich die vollendeten und angezeigten Einbrüche, Schäden aus Einbruchversuchen sowie auch eine nicht zu definierende Anzahl von nicht angezeigten Einbrüchen werden dabei gar nicht erfasst.

Wer kennt dann nicht das Schreiben der Ermittlungsbehörden "Der Täter konnte nicht ermittelt werden". Meist zahlt die Versicherung ein oder zwei Einbruchversuche und kündigt dann zu alledem Ärger, den man ohnehin schon hat, auch noch den Versicherungsschutz.

Über entsprechende Schließ - und Sicherungsvorrichtungen für Fenster, Türen und Tore hinaus besteht mit der modernen Technik jedoch die Möglichkeit der Prävention mittels Videoüberwachungstechnik.

 

      

Beispiele für Aussenkameras

 

Vorteile einer Videoüberwachung

Zum Einen stellt eine vorhandene und sichtbare sowie möglichst nicht zu erreichende Kamera bereits im Ansatz eines Einbruchversuches ein erheblichen Abschreckungspotential dar.

Soweit der Täter sich nicht abschrecken lässt, besteht eine relativ gute Möglichkeit der Identifizierung der Täters mittels einer Aufzeichnung, wenn mehrere Kameras vorhanden und diese nicht unbedingt sofort zu ersehen sind

Die moderne Technik bietet uns  heute eine ganze Reihe von Lösungsmöglichkeiten zu erschwinglichen Preisen. Sogenannte IP-Kameras, teils sogar über WLAN im eigenen Heimnetz eingebunden, entsprechende Recorder bis hin zu Abruf – und Alarmierungsmöglichkeiten via Internet, Mail, SMS oder als App stehen heute auch schon für das „kleine Portemonnaie“ zur Verfügung.

Beispiel einer Aufzeichnung mit 4 Kameras                     Beispiel einer „App“ für unterwegs auf I-Phone   

    

 

Wir haben verschiedene Techniken getestet und erstellen nach entsprechender Besichtigung und einem Beratungsgespräch gern ein unverbindliches Angebot auf der Basis unserer Erfahrungen, die wir durch vielfältige Installationen, aber auch durch eigenbetriebene Systeme machen konnten. Hinzu kommen langjährige Erfahrungen in der IT-Branche, die eine Einrichtung relativ unkompliziert in jedem Netzwerk möglich machen.

Selbstverständlich sind bei Videoüberwachungsanlagen Randbedingungen zu beachten, die zum Einen aus dem gesunden Menschenverstand rühren, aber auch durch den Gesetzgeber vorgegeben werden

Was ist beim Einsatz von Videoüberwachung zu beachten

Zunächst kann der Nutzer frei und ohne Einschränkungen beliebig viele Kameras auf seinem Grund und Boden installieren und in Betrieb halten. Wichtig zu wissen ist, das diese, solange sie nur und ausschließlich das eigene Grundstück bzw. die eigene Wohnung überwachen, keinerlei Einschränkungen unterliegen, jedoch dürfen keinerlei Aufzeichnungen oder Überwachungen über die „eigenen 4 Wände“ hinausgehen. Also Kameraeinstellungen, die das Nachbargrundstück, die Nachbarwohnung sowie auch öffentliche Straßen und Wege überwachen, sind gemäß Datenschutzgesetz untersagt und somit tabu.

Bei der Einbindung ins eigene Heimnetz und insbesondere bei der Nutzung von Internet und Apps sind bei der Einrichtung einige Besonderheiten zu beachten, um das eigene Heimnetz nicht für jeden Angriff zu öffnen. Dies beginnt bei der Einrichtung entsprechend sicherer Passwörter und geht bis hin zu ggf. notwendigen Einstellungen an der Firewall des heimischen Routers.

Insgesamt gesehen ist der Einsatz von Kameras für unsere eigene Absicherung für viele von uns eine sinnvolle und nützliche Investition, auch wenn diese, wie alle anderen Vorbeugemaßnahmen, leider keine einhundertprozentige Sicherheit bringen kann.

Lesen Sie weiter im Teil 2

Einbruchmeldeanlagen
Videoüberwachung
PC + Server
Kommunikationstechnik
Satellitentechnik
Aktuelles